Wenn Forscher nur den Namen liefern

Wenn Forscher nur den Namen liefern

Ein junger Akademiker verdient gutes Geld mit einen ambitionierten Text. Ein berühmter Professor setzt am Schluss seinen Namen unter das Werk und mehrt sein Ansehen mit einer weiteren Publikation. Und das Pharmaunternehmen profitiert durch höhere Umsätze, wenn die Studie zu einem positiven Ergebnis kommt. Drei Gewinner kommen bei diesem Geschäftsmodell heraus. Nur der Patient kann beim Ghostwriting in der Wissenschaft verlieren - dann nämlich, wenn im Artikel Arzneimittelrisiken klein geredet werden. Mehr zum großen Problem mit den Scheinautoren in der Wissenschaft erfahren Sie in diesem spannenden Radiobeitrag von Leonardo, dem Wissenschaftsmagazin von WDR5.

Autor des Radiobeitrags: Hellmuth Nordwig
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